Vitalpilze

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pilz

Der Ursprung der Vitalpilze (Mykotherapie = Pilzheilkunde) liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und kann auf jahrhundertlange Erfahrungen zuruckgreifen. Lange in Vergessenheit geraten ist auch diese Therapie wieder auf dem Vormarsch - auch endlich in der Tierheilkunde. Sie läßt sich vor allem wunderbar mit anderen Therapieformen kombinieren


Diese Therapie betrachtet das Tier in seiner Ganzheit - nicht nur die Krankheit - uns sie zielt darauf ab, nicht nur die Symptome zu beseitigen, sondern die Ursachen einer Erkankung zu erkennen und zu heilen. So individuell die Ursachen einer Erkrankung sind, so individuell werden auch die Heilpilze eingesetzt. 


Sie regulieren die körpereigene Abwehrkräfte und unterstützen den Körper bei der Bekämpfung von Erregern und Krankheiten. So bringt die Mykotherapie Körper, Geist und Seele auf ganzheitliche Weise in Einklang und stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her. 


Wichtige Anwendungsgebiete:

- Krebstherapie: das Immunsystem des Tieres wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von der Chemotherapie und Bestrahlungen beim Tier werden gelindert.

- Regulierung des Immunsystems: sehr wirkungsvoll sind die Vitalpilze auch bei Autoimmunerkrankungen und Allergien. Hier wird die regulierende Wirkung von Heilpilzen besonders deutlich. 

- Prävention und Therapie von Wohlstandserkrankungen: diese Pilze werden auch bei typischen Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose, erhöhte Cholesterinwerte, etc. eingesetzt

- Entgiftung: verschiedenen Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in ihrer Funktion und fördern somit die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist vorallem bei Hauterkrankungen, aber auch bei unklaren Erschöpfungszuständen sehr wichtig. 


WICHTIG: Diese Pilze lösen Gifte im Körper. Können diese nicht schnell genug ausgeschieden werden, kann es übergangsweise zu Reaktionen wie Durchfall, Übelkeit und Hauterscheinungen kommen. Um dies zu verhindern, sollten Pilze in einer langsam ansteigenden Dosis eingenommen werden. Pilze werden in Kapseln dem Tier ins Futter beigemengt. 

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© Silke Trapp 2016